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Dreizehnter Tag

Kann man eigentlich aus dem morgendlichen Matcha-Soja-Latte die Zukunft deuten? 🙂

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Dazu gabs aufgewärmte Hirse-Crème mit schön viel Zimt, an diesem heutigen eisigen Morgen!
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Ist es Euch aufgefallen? Ich habe schon wieder gefrühstückt so in aller Früh! Die Hoffnung besteht, dass ich mit Vegan for fit tatsächlich noch lerne, morgens früh locker flockig aus dem Bett zu kommen. Die Vorstellung auf meinen Matcha und dazu die Hirsecrème hat definitiv seine Wirkung!

Danach gings los mit dem Fahrrad – morgens um halb sieben – zur Arbeit.
Beim durchgehenden Dienst esse ich nie was zu Mittag, dafür trinke ich zwei Tassen Grüntee. 🙂

Ach, was habe ich mich nach der Arbeit auf meine geplanten Auberginen-Schiffchen Mexican gefreut!
Die Vorbereitungen dafür hatten schon vorgestern begonnen. Ich hatte am Donnerstagabend die getrockneten Kidneybohnen unter Wasser gesetzt und so sahen sie dann gestern Mittag aus.
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Haben sie nicht eine wunderschöne Farbe?

Danach wurden sie unter Druck gesetzt…
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…und nach 30 Minuten waren sie „butterweich“…oder sagt man als Veganer nun margarineweich? Nein, ich nenn das ab jetzt lieber cashewmusweich! 😉
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Die Auberginen-Schiffchen vor dem fertig Backen:
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Und frisch aus dem Ofen:
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OmNomNom!
Wem läuft da nicht das Wasser im Mund zusammen bei diesem Anblick? 😉

Dazu gabs diesen leckeren Früchtetee:
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Zwölfter Tag

Heute musste ich früh raus zur Arbeit. Ich konnte super gut aufstehen kurz vor 6 Uhr, denn ich habe mich sooo auf mein Frühstück gefreut:

Die Hirsecrème mit Zimt und dazu einen Soja-Matcha-Latte
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Ich hatte heute eine sehr lange Mittagspause. Deshalb bin ich zuerst zum Bio-Dealer in der Nähe meiner Arbeit gefahren und habe nochmals bei Mandelmus und Cashewmus zuschlagen müssen. ;o) Gepoppten Amaranth und Agavendicksaft wanderte auch noch in meinen Einkaufskorb.

Zum Mittagessen habe ich mir die Auberginenröllchen gebastelt. Ich hätte nämlich noch eine Avocado die schön weich war und verarbeitet werden musste. Hach die waren ja ein Traum!
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Da mir kalt war gabs einen leckeren Chai dazu, später einen Grüntee.
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Als frühes Abendessen wärmte ich mir die Resten von den Zucchini-Bandnudeln von gestern.
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Danach bin ich zur Arbeit geradelt und hatte bis 21:30 Schicht.

Und jetzt sitze ich noch am Rechner und trinke zum Feierabend ein Tasse Grüntee. 🙂

Zwischenfazit: Ich fühle mich im Allgemeinen viel fitter, wacher und total motiviert. Ich habe gestern meinen Küchenvorratsschrank aufgeräumt, aber irgendwie habe ich immer noch zuwenig Platz. Ich muss wohl in meiner Küche allgemein mal umräumen um mehr Platz zu schaffen. All die Hülsenfrüchte, Getreidesorten, Gepoppter Amaranth, Nüsse, Trockenfrüchte und erst die Mandelmuse, Tahin, Ernussmuse und Cashwemuse (von denen habe ich übrigens im Moment sage und schreibe drei Gläser, zwei ganze und ein angefangenes – ja das musssss sein! 😉 )…das braucht echt Platz! 😉

Haltet Eure Füsse warm!
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Elfter Tag

Nach einer wirklich erholsamen Nacht bin ich relativ früh aufgestanden. Ich hatte noch keinen Hunger, dafür gabs zwei mal Matcha-Soja-Latte.


Ich hab ja gestern mein neues Küchengerät vorgestellt. Nun musste es auch erprobt werden. Heute hatte ich die Mini-Pancakes mit Himbeereis geplant. Ich mochte für nur 30g Vollkornmehl aber nicht meine Getreidemühle anwerfen und ausserdem musste doch der Personal Blender getestet werden. Ich muss sagen, mit dem Mahlwerk bin ich zufrieden, was das Mahlen von 30g Dinkel zu Dinkelmehl anbelangt. Der Lärmpegel dieses Dinges war jedoch sehr an der oberen Grenze, vor allem am Anfang, bis aus den Körnern Schrot geworden war. Danach gings einigermassen. Also merke, morgens früh bitte kein Getreide mahlen mit dem Personal Blender, ausser man möchte seine Nachbarn damit ärgern. ;o)

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Das Mehl mit den Zutaten vermengt zu einem flüssigen Teig.
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Den gepoppten Amaranth dazugewogen:
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Alles vermengt:
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Und daraus die Mini-Pancakes gebacken:
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Zusammen mit Bananenscheibchen zu kleinen Türmchen geschichtet:
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Dann kam der Test für das Himbeereis herstellen mit dem PB.
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In dem mittleren Mixbecher klappte das nicht so gut, deshalb habe ich die Masse umgefüllt in den kleinen Mahlbecher, noch etwas mehr Sojaghurt dazugegeben und dann hats geklappt!
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Und noch ganz fertig angerichtet:
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Himbeereis zum Frühstück, passend zu den Schneeflocken! ;o)
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Als spätes Mittagessen gabs den Asia-Sesam-Burger!

Den Tofu mit Sesam panieren:
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Paprika anbraten:
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Schlemmen!
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Ach ja und mein Tagestee heute:
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Das Nachtessen fällt aus, da ich gar nicht hungrig bin. Dafür habe ich für das Frühstück die Hirsecrème vorgekocht, mit selbstgemachter Hafermilch. Mal schauen ob ichs morgen schaffe so früh was zu essen…

Zehnter Tag

Tatsächlich ist schon ein Drittel meiner Challenge vorbei! Unglaublich! Und ich habe letzte Nacht endlich einfach wunderbar geschlafen! Ob das an meinem gestrigen Sportpensum lag?
Heute fühl ich mich jedoch trotzdem immer noch etwas matt und müde. Die Stimme ist immer noch heiser, aber der Hals schmerzt wenigstens nicht mehr.

Heute morgen habe ich keinen Hunger verspürt, deshalb gabs einfach einen Matcha-Soja-Latte, wie immer. Gegen Mittag hatte ich dann doch Lust auf ein Frühstück. Ich habe mir den Firestarter mit Heidelbeeren gezaubert. Boah, der ist total bombastisch lecker! Ich hätte das nicht gedacht, dass der mir so gut schmeckt! Da ich gefrorene Heidelbeeren verwendet habe, habe ich die Eiswürfel weggelassen. Und vom Agavendicksaft habe ich nur die Hälfte als angegeben verwendet. Bis jetzt habe ich sowieso eher sparsam damit gesüsst, weil ich es so lieber mag.

Ist diese Farbe nicht unglaublich toll!

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Der Firestarter hat sehr lange hingehalten. Es war auch eine ganze Menge, es gab zwei grosse Gläser davon! *mjamm*

Deshalb habe ich am Nachmittag nur eine Banane gegessen, ein paar Nüsse geknabbert und dazu meinen Tagestee geschlürft.

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Zum Abendessen gabs dann die Zucchini-Bandnudeln mit Spinat-Mandel-Crème. Ganz schön viel…

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Was ich sonst noch gemacht habe? Ein wenig gestrickt, geschlafen und mit meiner Kamera rumgespielt. Ich habe gestern ein Paket gekriegt und extra für heute aufbewahrt, weil ich das Öffnen des Paketes und das Auspacken meines Personal Blenders filmen wollte. Nach zwei Minuten war jedoch der Akku leer! Ich hab das natürlich erst gemerkt, als ich fertig ausgepackt habe. Nun, dann hab ich halt erst mal den Akku aufgeladen, mein Paket wieder eingepackt und später sozusagen das Auspacken nochmals „nachgespielt“ und gefilmt. ;o) Und dann natürlich das Video noch etwas bearbeitet.

Ich bin ganz zufrieden mit dem Resultat, aber seht selbst:

Neunter Tag

Zum Frühstück um 10 Uhr hab ich mir den Amaranth-Joghurt-Pop gemacht. Allerdings nicht mit Himbeeren, sondern mit einer Birne. Das hat richtig gut geschmeckt!

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Dann habe ich heute endlich den Vegan for fit Wochenmenuplan neu zusammengestellt (dabei ist doch schon Dienstag) und dazu eine Einkaufsliste geschrieben. Das Frühstück hat wirklich gut hingehalten, ich habe sehr lange keinen Hunger verspürt.
Ich bin um 14 Uhr losgezogen um für eine Stunde einen zügigen Spaziergang zu machen und danach habe ich noch eingekauft.
Das hat sich sooo toll angefühlt. Nur Gemüse, frische Gewürze, gefrorene Heidelbeeren und rote getrocknete Bohnen lagen da in meinem Einkaufskorb. Absolut ohne Probleme bin ich all den möglichen Versuchungen vorbeigegangen. Sogar mit etwas Stolz. Es hat sich so befreit angefühlt, nicht süchtig zu sein nach all den Fertigprodukten, Süssigkeiten, leeren Kohlehydraten usw.

Wieder zu Hause erst mal die Lebensmittel verstaut. Ich glaube, mein Kühlschrank war noch nie sooo voll, wie seit der Challenge und erst noch fast nur mit Gemüse befüllt. ;o)

Danach noch Wäsche zusammengefaltet und dann kam der grosse Hunger!

Als Vorspeise gab es Tomaten mit Avocado-Crème-Resten und der Hauptgang war weisse Bohnen in Basilikum-Tomaten-Sauce. Das war sehr sehr lecker! Es ist übrigens ein Menü, dass superschnell zubereitet ist, das werd ich mir merken!

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Der Tagestee heute: Sweet Chai!

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Fast, aber nur fast hätte mein innerer Schweinehund gesiegt. Aber ich hab ihn bezwungen und bin am Abend in die Yogaklasse gefahren, per Fahrrad versteht sich. Das waren 15 Minuten hin und 15 Minuten zurück. Die Yogalektion hat einenhalb Stunden gedauert. Das sind heute summa-summarum: Drei Stunden „Sport“ gewesen. Wow!
Ich bin wirklich stolz auf mich.

Achter Tag

Eigentlich mag ich gar nicht mehr erzählen, wie seltsam ich schlafe in der letzten Zeit. Ich war heute morgen früh schon immer noch wach. Irgendwie hatte ich Hunger. Mit Freude ist mir in denn Sinn gekommen, dass ich ja noch eine Portion von der Hirsecrème habe. Die hab ich dann gegessen und eine Tasse Früchtetee dazu getrunken. Danach konnte ich immerhin noch zwei bis drei Stunden schlafen.
Leider war mir danach schwindlig und ich bin den ganzen Tag mehr oder weniger auf dem Sofa rumgelungert. Ich kam einfach nicht in Schwung. Ich musste mir aber mein schlechtes Gewissen beruhigen, denn schliesslich bin ich immer noch nicht ganz gesund. Der Hals kratzt immer wieder, die Stimme ist rauh und zwischendurch plagt mich ein kurzer Hustenanfall.
Aber nichts desto trotz, habe ich mir etwas aus Vegan for fit gekocht. Nämlich die Zucchini mit Amaranth-Füllung.

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Die hab ich so um 14 Uhr gegessen und sie haben sehr satt gemacht. Das nächste Mal geb ich etwas weniger Zwiebeln und Knoblauch rein, denn ich litt den ganzen Abend an Blähungen.
Am späteren Nachmittag habe ich ein paar Cashewnüsse geknabbert, aber kein Abendessen gemacht.

 

Der Tagestee war heute dieser Grüntee.

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Ach, übrigens habe ich mich gestern morgen gewogen: 1,8 Kilogramm verloren! *freu*

Siebter Tag

Letzte Nacht konnte ich ein paar wenige Stunden am Stück durchschlafen. Ich war morgens aber weder hungrig noch hatte ich Appetit, deshalb habe ich nur einen Matcha-Soja-Latte getrunken.

Ich hab heute endlich mal wieder meine Yogamatte ausgerollt, etwas meditiert und etwa eine Stunde Yoga-Asanas praktiziert.

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Zum Mittagessen knurrte Richtig mein Magen und es gab Soja-Burger „reloaded“. Ich hatte ja vom letzten Mal noch so viele Brötchen und Soja-Bratlinge übrig. Glücklich ist, wer grosszügig Platz in den Gefrierschubladen hat.

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Die Burgerbrötchen habe ich also über Nacht auftauen lassen, die Tofubuletten am Morgen aus dem Tiefkühler geholt, im Kühlschrank auftauen lassen und vor dem Füllen der Soja-Burger ein paar Minuten im Backofen aufgewärmt ;o)

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Mein Tagestee war der Weihnachtszaubertee, den ich zu Weihnachten von einer wundervollen Freundin geschenkt bekommen hatte.

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Nachmittags habe ich ein paar Haselnüsse geknabbert. Das Abendessen fiel aus, da ich unterwegs auf Besuch war.

Sechster Tag

Ich hab letzte Nacht wieder schlecht geschlafen. Egal, ich hab heute frei und kann auch später noch schlafen. Zum Frühstück habe ich mir heute das Erdnuss-Schoko-Müsli zubereitet.

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Es hat gut geschmeckt, aber irgendwie ist mir die Kombination von Banane und Schokolade wohl zu heftig. Ob ich als Kind zu viel Bananensplit gegessen habe? ;o)

Mein heutiger Tee aus meiner „Teeschrank-Challenge“: Toggenburger Blüemlitee

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Als recht spätes Mittagessen gabs den Blumenkohl-Curry-Crunch. Mjamm!

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Ein sehr schnell zubereitetes Menu und sehr lecker. Ich habe die Portion für zwei Personen gemacht, ich dachte mir, ich ess sowieso alles auf einmal, weil ich Blumenkohl doch so liebe. Denkste! Der Rest wirds dann später nochmals als Abendessen geben. *freu*

Fünfter Tag

*seufz*
Nach einer erneuten nicht so erquicklichen Nacht, schaffte ich es heute morgen dennoch genügend früh aufzustehen, damit ich frühstücken konnte bevor ich zur Arbeit musste. Ja richtig gelesen, ich habe Frühstück gegessen! ;o)
Nach der gestrigen Spätschicht bin ich etwas hungrig nach Hause gekommen. Ich habe aber nur mit dem restlichen Gewürztee und danach noch Hustentee trinken diesen Hunger besänftigen können.
Deshalb dachte ich mir, dass ich meinem Körper wenigstens am Morgen etwas geben sollte. Ich löffelte heute morgen also eine Portion von der leckeren Hirsecrème und dazu gehörte der obligaten Matcha-Soja-Latte.

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Auf der Arbeit fühlte ich mich mehr schlecht als recht. Denn meine Glieder fingen an zu schmerzen, meine Lymphdrüsen am Hals waren schon seit gestern abend angeschwollen und schmerzten auch und ich fühlte mich überhaupt einfach schlapp. Zum Glück war genügend Personal anwesend, so konnte ich mich ohne schlechtes Gewissen nach fünf Stunden Arbeit krank melden.

Ich hab mich dann zu Hause ins Bett gelegt, aber richtig schlafen konnte ich nicht. Uff! Irgendwie Hunger? Ich mochte nicht kochen, deshalb habe ich mir einen Apfel kleingeschnitten, ein paar Löffel Sojaghurt und Dinkelflocken drübergegeben.

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Am späteren Nachmittag fühlte ich mich etwas flau im Magen. Hunger aber keinen Appetit. Zum Kochen konnte ich mich noch immer nicht aufraffen. Deshalb habe ich ein Glas Reis-Kokosmilch getrunken und dazu eine Hand voll Cashewkerne geknabbert.

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Ach wie schön wird es sein, wenn ich wieder richtig schlafen kann, wenn die Erkältung vorbei ist und ich wieder mit vollem Elan die Leckereien von Attila kochen kann!

Vierter Tag

Ich war gestern abend sooo müde, aber konnte einfach nicht einschlafen. Mein Hals hat gekratzt, ich hatte zuerst sehr kalte Füsse, danach zu warm usw. Als heute morgen der Wecker lärmte, ja dann hätte ich noch problemlos weiterschlafen können. Von Draussen klangen Geräusche, die eine nasse Strasse verrieten. Als ich einen Blick durchs Fenster wagte, sah ich dass es nicht regnete, sondern schneite. „Wenigstens Etwas, da brauch ich nicht meinen Regenschutz zum Fahrradfahren anziehen. Den mag ich nämlich überhaupt nicht! Na was soll’s.“
Ich bin dann aufgestanden und habe meinen morgendlichen Matcha-Soja-Latte mit Vanille geschlürft. Ohne Frühstück zur Arbeit, wie immer. Ich weiss, das ist eine Unart von mir. Wer weiss, vielleicht krieg ich das irgendwann noch hin. Aber zuerst muss ich lernen genug früh aufzustehen…

In der Mittagspause bin ich dann mit dem Fahrrad zum Bio-Dealer gefahren. Ich hab nämlich gelesen, dass an einigen Orten das Cashewmus ausverkauft ist. Da musste ich mir einfach noch ein zusätzliches Glas sichern. Gibts die eigentlich nicht auch in 500g Gläsern?

Zuhause angekommen fühlte ich mich ziemlich abgeschlagen. Hatte gar keine Lust darauf, mir das ursprünglich geplante Menu zu kochen. Ich hatte Verlangen nach etwas Tröstendem, etwas Süssem. So hab ich mir die Hirsecrème mit Zimt gekocht und diese noch warm mit etwas Apfel und einer kleinen Banane gegessen.

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Dazu habe ich einen indischen Gewürztee mit Sojamilch getrunken. Das war genau das Richtige. Wärmend und Geborgenheit spendend.

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Mein Dienst geht heute abend bis 21:30. Das bedeutet, danach gibts auf jeden Fall nichts mehr zu essen. Vielleicht esse ich bevor ich wieder zur Arbeit muss – so um 16 Uhr – noch eine Frucht und ein paar Nüsse. Damit ich dann nicht mit Heisshunger nach der Arbeit nach Hause komme. Wobei mit diesen Erkältungssymptomen ist mir wohl eher nicht nach Essen zumute so spät noch. Wohl eher nach Tee.

Ach ja, da fällt mir ein: Mein Teeschrank ist wirklich sehr voll. Einige Tee’s sind gekaufte Sorten andere welche, die ich geschenkt bekommen haben. Und dann sind noch die getrockneten Teekräuter, die ich selber gesammelt habe.
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Aber bisher habe ich zu selten Tee getrunken, deshalb baue ich das Teetrinken in meine Challenge ein. Jeden Tag koche ich mir einen Krug Tee. Und auch falls ich abends von Gelüsten geplagt würde, so hab ich mir vorgenommen, koch ich mir einen schönen Tee. Damit der Gaumen was hat…